Auf nach China
Am Boom der chinesischen Volkswirtschaft wollen Unternehmen weltweit partizipieren. Dafür brauchen sie die richtigen Mitarbeiter und die Nachfrage ist groß.
Deutschland ist Exportweltmeister und das soll auch so bleiben. Umso wichtiger ist es, auf dem Zukunftsmarkt Nr. 1 Fuß zu fassen: in China. Die chinesische Volkswirtschaft scheint derzeit unersättlich zu sein - ebenso, wie die Unternehmen, die am Boom partizipieren wollen. Firmen aus aller Welt gehen nach China, um von billigen und willigen Arbeitskräften in ihren Produktionsstätten zu profitieren oder um sich ein großes Stück vom Kuchen der wachsenden Marktnachfrage abzuschneiden.
Das Land hat bereits in den 90ern darauf reagiert und die Möglichkeiten zum Studium im In- und Ausland erleichtert. Somit drängen jedes Jahr Millionen junger Absolventen auf den Arbeitsmarkt, wo die Konkurrenz bereits sehr groß ist. Die Zahl der erfahrenen Fachkräfte allerdings, ist bei weitem nicht so hoch und somit fehlt es an qualifiziertem Personal, das Positionen auf mittlerer und höherer Leitungsebene übernehmen kann. Dies gilt für in- wie ausländische Firmen gleichermaßen und betrifft vor allem die Finanzwirtschaft, die Logistik, den Tourismus und das produzierende Gewerbe.
So haben insbesondere erfahrende Ingenieure, die bereit sind nach China zu gehen, derzeit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Es ist vor allen Dingen die Kfz-Branche, die dort Ingenieure braucht sowie der Maschinen- und Anlagenbau. Neben fundierter Berufserfahrung sind allerdings auch grundlegende Sprachkenntnisse sehr wichtig.
Weitere Informationen zum Thema "Arbeiten in China" finden Sie bei den Karrieretipps auf der StepStone-Site.
© StepStone, 2005
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